Salzburger Advent
Der Salzburger Advent
ist zu Recht fast so berühmt wie die Salzburger Nockerl!
Es ist die wunderbar heimelige Zeit von Ende November bis zum
24. Dezember, dem Heiligen Abend:
Buchen Sie noch heute Ihr Adventwochenende
im "Berggasthof- Restaurant Zum Hias"
mit Punsch und Hartls frisch gebackenen Weihnachtskekserln.
Machen Sie Ihre persönliche Weihnachtsfeier zu einem ganz
besonderen Erlebniss beim "Hias"!
Adventstimmung im Salzburger Land
Die kühle Witterung lädt zu lauschigen Abenden
bei Kerzenschein ein und auf vielen öffentlichen Plätzen
gibt es wunderschön geschmückte Adventmärkte und
die ersten Christbäume, die im hellen Licht erstrahlen. Die
Nase erschnuppert den wohligen Duft von Glühwein, Punsch und
Lebkuchen. Gebratene Mandeln, heiße Maroni und frische Bratäpfel
erinnern an vergangene Kindheitstage.
Am Tag glitzert die
Schneedecke, die Wälder und Felder in ein Winterparadies
verwandelt.
Adventprogramm in der Stadt Salzburg
Die Stadt Salzburg bietet ein wunderbares Adventprogramm
mit unzähligen Konzerten und über die ganze Stadt verteilten
Adventmärkten, von denen jeder sein ganz eigens Flair verbreitet.
Besonders bekannt und beliebt ist das Salzburger
Adventsingen.
Aber auch Strobl
am Wolfgangsee mit dem tradionellen
Adventmarkt OHNE Plastikwaren bietet einen wunderbaren Rahmen
für eine romantische Adventszeit.
Zur Erholung von den
Weihnachtseinkäufen laden die vielen Thermen
in der Umgebung ein.
Advent in Rußbach
Bei uns im Berggasthof
Restaurant "Zum Hias"
werden Kekse gebacken und auf der Speisekarte stehen regionale
Spezialitäten der Saison.
Vom Dorf Rußbach
klingen dann und wann die Glocken der Pferdeschlitten herauf und
auf den gegenüberliegenden Bergen
ziehen die Skifahrer
ihre Spuren im Schnee.
Am 1. Adventwochenende
ist Adventmarkt in Russbach mit
selbstgebackenem Brot, Bauernkrapfen, Torten, gedrechselten Schüsseln,
Selbstgestricktem, Selbstgebasteltem, Weihnachtsgestecken, Adventkränzen,
Holzspielsachen, Bildern ...
Lassen Sie sich im
Winter mit dem Postbus gemütlich und kostenlos durch
die Region Dachstein West kutschieren, genießen Sie die
Skigebiete der Umgebung und suchen und finden Sie in der Stadt
Salzburg besondere Geschenke für Ihre Lieben zu Weihnachten.
Und wenn der Abend
langsam heruntersinkt, lassen die Lichterketten auf den Häusern
und die weihnachtliche Straßenbeleuchtung im stillen Rußbach
die Vorfreude auf Weihnachten wachsen. Vom 1. bis zum 24. Dezember
wird jeden Abend ein Adventfenster erleuchtet!
Genießen Sie
diese spezielle Zeit am Jahresende und gönnen Sie sich ein
paar Tage Ruhe und Vorfreude im Advent beim Berggasthof
"Zum Hias" im Salzburger Land!
Abwechslungsreiche wöchentliche Adventgeschichten
Ein Fest naht,.
Ein Fest wie kein anderes, für alle die guten Willens sind.
Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt und über Berge und Täler die Botschaft verkündet:
Christ ist geboren.
Eine Frohe Weihnacht
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Weihnachtsfabel
Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten.
Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.
„Na klar- Gänsebraten“, sagte der Fuchs, was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!
„Schnee“ sagte der Eisbär, viel Schnee! Und er schwärmte verzückt: „Weiße Weihnachten!
Das Reh sagte: Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich Weihnachten nicht feiern.
„Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule, schön schummrig und gemütlich muß es sein. Stimmung ist die Hauptsache!
„Aber mein neues Kleid muß man sehen, sagte der Pfau,
wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten!
„Und Schmuck“! krächzte die Elster, jedes Jahr kriege ich was: Einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder Kette. Das ist für mich das Allerschöänste an Weihnachten!
„Na aber bitte den Stollen nicht vergessen“, brummte der Bär, das ist doch die Hauptsache!
Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, dann verzichte ich auf Weihnachten.
„Mach’ s wie ich“, sagte der Dachs, „pennen“, pennen, das ist das Wahre. Weihnachte heißt für mich: mal so richtig pennen!
„Und saufen“, ergänzte der Ochse, mal richtig einen saufen und dann pennen- aber dann schrie er „Aua“ , denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: Du Ochse, denkst du denn nicht an das Kind? Da senkte der Ochse den Kopf und sagte:
„Das Kind“, ja das Kind, das ist doch die Hauptsache.
Übrigens, fragte er den Esel:
Wissen das die Menschen eigentlich?
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